Pressemeldungen
PM: Was bei Delir im Körper passiert: Neueste Forschungsergebnisse und deren Auswirkungen
(05.09.2023) Einer von vier älteren Menschen im Krankenhaus leidet am Delirium, kurz Delir – einem Syndrom, das sich zum Beispiel durch kognitive Defizite, Schläfrigkeit, Unruhe, Wahnvorstellungen oder Stress äußert. Ein höheres Sterberisiko, längere Klinikaufenthalte oder ein höheres Risiko für eine spätere Demenz können Folgen sein. Wie die Auslöser von Delir, die meist außerhalb des Gehirns liegen, auch zu Veränderungen im Gehirn führen und mit Demenz in Verbindung stehen können, wurde erst in den vergangenen zehn Jahren intensiver erforscht. Professor Alasdair MacLullich (Foto), Geriater an der University of Edinburgh, hat dazu einen wichtigen Beitrag mit seiner Arbeit geleistet. Einen Überblick über die neuesten Forschungsfortschritte und mögliche Resultate für die klinische Versorgung gibt er in seinem Keynote-Vortrag beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, der vom 14. bis 16. September in Frankfurt am Main stattfindet.
PM: Wenn der Blutdruck plötzlich absackt: Orthostatische Hypotension bei älteren Menschen
(22.08.2023) Wenn der Blutdruck beim Aufstehen plötzlich abfällt, kann das insbesondere bei älteren Menschen zu Problemen führen. Schwindel, Schwächegefühl und Stürze könnten die Folge dieser sogenannten orthostatische Hypotension (OH) sein. Oft geht dies auch mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologischen Erkrankungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten einher. Wie Geriaterinnen und Geriater in der täglichen Praxis ihren Patientinnen sowie Patienten eine adäquate Diagnostik und Therapie zukommen lassen können, damit beschäftigt sich Rose Anne Kenny (Foto), Professorin für medizinische Gerontologie am Trinity College Dublin und am Mercer‘s Institute for Successful Ageing, St James‘s Hospital Dublin. Über den aktuellen Stand der Forschung zur OH berichtet sie in ihrem Keynote-Vortrag beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, der vom 14. bis 16. September in Frankfurt am Main stattfindet.
Einladung: Kommen Sie zur wichtigsten Veranstaltung für Altersmedizin im deutschsprachigen Raum!
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Redaktion,
kommen Sie zum Geriatrie-Kongress nach Frankfurt am Main! Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst ein Bild von der Vielfalt des Alterns und den facettenreichen Themen der Altersmedizin zu machen. Gerade in einer Zeit gesundheitspolitischer Veränderungen, des demografischen Wandels und der besonderen Herausforderungen älterer Menschen sind die Themen des Kongresses besonders relevant. Nutzen Sie die Gelegenheit: Rund 650 Spezialisten für Geriatrie treffen sich vom 14. bis 16. September auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Renommierte Keynote-Speaker, angesehene Referentinnen und Referenten und zudem hochrangige Medizinerinnen und Mediziner aus dem Ausland sind vor Ort, um neue Therapieansätze, Forschungsfragen und die Zukunft der Geriatrie in Deutschland zu diskutieren. Sie wollen dabei sein – oder haben Interviewwünsche? Wir unterstützen Sie gerne! Akkreditieren Sie sich jetzt per E-Mail an: presse@dggeriatrie.de
PM: Altersmedizin trifft auf Mikrobiomforschung: Neue Impulse für die Therapie von Immunerkrankungen
(25.07.2023) Jüngste Fortschritte in der Mikrobiomforschung ermöglichen neue Systemansätze zur Untersuchung des dynamischen Zusammenspiels zwischen Mikrobiota, ihren Metaboliten sowie den Immun- und Stoffwechselreaktionen des Wirts. Dieses Verständnis eröffnet neue Wege für therapeutische Interventionen bezüglich der Behebung altersbedingter Veränderungen in der Mikrobiota-Wirt-Homöostase. „Solche Eingriffe könnten den fäkalen Mikrobiota-Transfer, kurz FMT, definierte Bakterienkonsortien oder Phagen umfassen. Es wurde bereits gezeigt, dass FMT die Immunfunktion im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen, Krebs und Infektionskrankheiten moduliert“, sagt Professorin Maria Vehreschild (Foto) vom Universitätsklinikum Frankfurt. Im Rahmen ihres Keynote-Vortrages beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) wird sie diesen Themenkomplex genauer beleuchten. Der Kongress findet vom 14. bis 16. September auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt.
PM: Altersmedizin-Kongress in Frankfurt: „Das neueste Wissen kompakt und konzentriert auf den Punkt zusammengestellt“
(11.07.2023) Der Countdown läuft: Bis zum Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Frankfurt am Main sind es nur noch wenige Wochen. Unter dem Motto „Geriatrie = E3 – Evidenz, Empirie und Empathie“ findet der Kongress vom 14. bis 16. September auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt statt. Erwartet werden etwa 650 Teilnehmende. Das Team rund um Kongresspräsident Professor Markus Gosch (Foto), Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 mit dem Schwerpunkt Geriatrie am Klinikum Nürnberg der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg, fokussiert sich gerade auf die letzten Vorbereitungen: „Wir stellen eine Präsenzveranstaltung auf die Beine, für die sich der Weg in die Mainmetropole lohnt“, sagt Gosch. Im Interview verrät er, welche spannenden Neuerungen es im Kongressprogramm gibt, wo die besonderen Herausforderungen bei der Kongressorganisation liegen und auf welche Veranstaltung er persönlich sich ganz besonders freut.
Jeden Monat neu: Die DGG-Webinare
Praxisnah. Interaktiv. Kostenlos.
Die neue Webinar-Reihe, jeden zweiten Mittwoch im Monat. Weitere Informationen, sowie Termine und Themen finden Sie hier.
Aktuelle Meldungen
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Update der S3-Leitlinie zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) widmet der Geriatrie eigenen Schwerpunkt
Die veröffentlichte Neuauflage der S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) ist vor...
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