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Aktuelle Meldungen

Über uns

Theo und Friedl Schöller-Preis für Alternsforschung.

Bis 14. Juni bewerben: Schöller-Preis für Alternsforschung über 20.000 Euro

Die Theo und Friedl Schöller-Stiftung vergibt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Altersmedizin im Klinikum Nürnberg jährlich den Theo und Friedl Schöller-Preis für Alternsforschung. Ausgezeichnet werden abgeschlossene wissenschaftliche, quantitative oder qualitative Praxisevaluationen oder Forschungsarbeiten, die besonders den vielfältigen Herausforderungen der künftigen Versorgung älterer Menschen gerecht werden. Entscheidend ist der Innovationswert, der potenzielle Benefit für Patientinnen und Patienten sowie Personal als auch die wissenschaftlich-methodische Qualität. Eine Publikation ist nicht erforderlich. Das Preisgeld beträgt 20.000 Euro, Bewerbungsfrist ist der 14. Juni.

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Logo des Alterstraumatologie-Kongresses

Jetzt Ticket für Alterstraumatologie-Kongress in Essen sichern!

„Es ist die wichtigste Veranstaltung für Geriaterinnen und Geriater in diesem Monat: Kommen Sie zum Alterstraumatologie-Kongress nach Essen“, sagt Professor Markus Gosch. Der DGG-Präsident ermutige alle, sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen, Erfahrungen auszutauschen und neue Perspektiven zu entdecken. „Möge dieser Kongress dazu beitragen, unser Verständnis für die Herausforderungen im Bereich der Alterstraumatologie zu vertiefen und uns zu inspirieren, weiterhin gemeinsam und interdisziplinär nach innovativen Lösungen zu suchen, um die Gesundheit und die Selbstständigkeit älterer Menschen zu fördern.“ Die Veranstaltung findet am 18. und 19. Juni im Congress Center Essen statt. Einer der drei Kongresspräsidenten ist Professor Hans Jürgen Heppner, ehemaliger Präsident der DGG. Er hat dafür gesorgt, dass ein spannendes Programm für Altersmediziner auf die Beine gestellt wurde. Registrieren Sie sich jetzt unter: www.alterstraumatologie-kongress.de

Logo EAMA

Jetzt Chance nutzen und bis 30. Juni bewerben: DGG vergibt jährlich zwei Stipendien für die European Academy for Medicine of Ageing (EAMA)

Bessere Kompetenzen für junge Geriaterinnen und Geriater mit Führungsambitionen: Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) vergibt in jedem Jahr zwei Vollstipendien für die Teilnahme am Postgraduierten-Kolleg der European Academy for Medicine of Ageing (EAMA) im Wert von jeweils 10.000 Euro. „Damit bietet sich die einzigartige Möglichkeit, wissenschaftliche Kompetenzen im Bereich der Geriatrie zu erwerben und auf internationalem Niveau geriatrisch-wissenschaftliches Networking zu betreiben“, sagt Professorin Katrin Singler, Weiterbildungsbeauftragte der DGG. Die einzelnen Kurse finden zweimal jährlich für eine Woche statt, das Gesamtprogramm dauert zwei Jahre. Noch bis zum 30. Juni können Bewerbungen eingereicht werden.

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Privatdozent Dr. Rupert Püllen

DGG dankt Rupert Püllen für seinen jahrzehntelangen Einsatz in Deutschland und Europa!

Er hat die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) über Jahre mit ruhiger Hand und stets mit der Kraft der besseren Argumente geführt. Nicht laut, dafür sehr erfolgreich. Und genauso hat er sich im Anschluss als Vertreter der deutschen Geriatrie in die Arbeit des Full Board – heute die General Assembly – der European Geriatric Medicine Society (EuGMS) eingebracht: Privatdozent Dr. Rupert Püllen (Foto), Chefarzt der Medizinisch-Geriatrischen Klinik am Agaplesion Markus Krankenhaus in Frankfurt am Main. Jetzt ist er auf der Zielgeraden seines Berufslebens. Ende Oktober dieses Jahres geht Püllen in den Ruhestand. Es ist aber schon jetzt an der Zeit, Danke zu sagen: „Für die Geriatrie in Deutschland hat Rupert Püllen über Jahrzehnte sehr wichtige Beiträge geleistet. Nicht zuletzt war er auch über viele Jahre das Gesicht der DGG auf europäischer Ebene. Für seinen unermüdlichen, vor allem auch ehrenamtlichen Einsatz danken wir ihm alle aus vollem Herzen!“, sagt DGG-Präsident Professor Markus Gosch im Namen des Vorstandes und aller Mitglieder.

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Nur für kurze Zeit öffentlich online: DGG-Webinar

Jetzt drei Monate öffentlich auf YouTube: Webinar mit geballtem Expertenwissen zur neuen Osteoporose-Leitlinie

Ab heute ist das DGG-Webinar „Wenn die Knochen brechen – Was sagt die neue Osteoporose-Leitlinie zu den Hochbetagten?“ für drei Monate frei auf YouTube zugänglich. Für den begrenzten Zeitraum können sich damit nun auch interessierte Medizinerinnen und Mediziner Wissen aneignen, das zuvor exklusiv Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) zugänglich war. Das rund 45-minütige Video richtet sich vor allem an Ärztinnen und Ärzte, die sich für die Altersmedizin interessieren, die in der Geriatrie arbeiten oder sich in der Weiterbildung Geriatrie befinden, sowie an Medizinstudierende.

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Portrait von Prof. Ursula Müller-Werdan

DGG gratuliert: Geriaterin Ursula Müller-Werdan in DGIM-Vorstand gewählt

Das unterstreicht die Bedeutung der Geriatrie in der Inneren Medizin: Die Altersmedizinerin Professorin Ursula Müller-Werdan (Foto) ist jetzt als stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) gewählt worden. „Wir gratulieren unserer Kollegin von ganzem Herzen und wünschen ihr für die bevorstehende Vorstandsarbeit viel Freude, Kraft und natürlich jenen Erfolg, den sie sich für die eigenen Ziele vorgenommen hat“, sagt Professor Markus Gosch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG).

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Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung

Herausragende Arbeiten in der Geriatrie: Bis 15. Juni für Schiffbauer-Preise 2024 bewerben!

Bis einschließlich 15. Juni können jetzt Bewerbungen für den Ehren- und den Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung eingereicht werden. Jährlich lobt die Stiftung einen mit 6.000 Euro dotierten Ehrenpreis und einen mit 3.000 Euro dotierten Förderpreis aus. Prämiert werden herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Geriatrie, die in deutscher oder englischer Sprache publiziert wurden. Die Preise werden im September im Rahmen des gemeinsamen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Kassel überreicht.

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Portrait von Prof. Olaf Krause

Veröffentlichte Arbeiten oder medizinische Promotionen: Bis 31. Mai für den Bethesda-Forschungspreis bewerben

Jetzt die eigene Arbeit einreichen: Mit dem Bethesda-Forschungspreis des Wissenschaftsforums Geriatrie (WfG) werden bereits veröffentlichte Arbeiten oder abgeschlossene medizinische Promotionen mit klarem Bezug zur Altersmedizin ausgezeichnet. Das WfG ist Teil der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Die Evangelische Stiftung Bethesda aus Hamburg-Bergedorf ist Stifter des mit 1.000 Euro dotierten Forschungspreises. Die für den Preis eingereichten Arbeiten können sowohl grundlagenwissenschaftliche als auch klinische Fragestellungen bearbeiten. Bewerbungen können noch bis zum 31. Mai eingereicht werden.

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